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Pressemitteilungen, News und viele Informationen...


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Donnerstag, 16. Mai 2019 - 19:38

„Ich habe gespürt, dass die Freundlichkeit der Mitarbeiter von Herzen kommt“

Chrissie Rehn, Bloggerin für 'Die Edelfabrik'

Auf ihrem Blog 'Die Edelfabrik' zeigt die in Hessen lebende Chrissie Rehn, dass Frauen auch jenseits der 40 stylisch und modemutig sein dürfen. Ihre Outfits haben weniger mit dem Alter und vielmehr mit ihrer Stimmung zu tun. Ihre Leserinnen nimmt sie mit auf eine Reise durch die Mode- und Beautywelt, aber auch auf Reisen in schöne Städte – zuletzt war sie bei uns in Dresden.

Bloggerin Chrissie Rehn von Edelfabrik - Foto Bülow Palais
Bloggerin Chrissie Rehn
Foto Bülow Palais

Frage: Die meisten Blogger und Instagramer sind unter 40, viele sogar 30 Jahre und jünger. Warum hast du mit deinen Ü40 trotzdem Erfolg?

Chrissies Antwort: Ich denke, das klassische Bild der ausschließlich jungen Zielgruppe, die sich in den Sozialen Medien bewegt, gilt nicht mehr. Ganz egal ob Ü40, Ü50 oder sogar Ü60, Frauen jeden Alters suchen sich Inspiration im Netz und dabei speziell auf Blogs.

F: Mit was begeisterst du deine Leser?

A: Ich vermute, dass meine Leser meinen oft unkonventionellen Modestil und meine Ehrlichkeit am meisten schätzen. Mich persönlich freut es besonders, wenn ich Frauen zu mehr Modemut inspirieren kann. Toll ist es auch, wenn sich Leser bei mir gezielt für meine Tipps bedanken.

F: Was fasziniert dich an den Themen Mode und Beauty?

A: Es fasziniert mich, wie unterschiedlich ich meine Person darstellen kann. Mit Mode und Make-Up habe ich zahlreiche Optionen mich auszudrücken, je nach Lust und Laune. Dabei geht es nicht darum in unterschiedliche Rollen zu schlüpfen, sondern vielmehr darum, eine persönliche Stimmung auszudrücken und diese nach außen zu zeigen. Wenn es mir richtig gut geht, trage ich beispielsweise gern Rot und rufe damit „Hallo Welt, der Tag ist wunderbar!“ Bei weniger guter Stimmung würde ich auf ein Outfit in dieser Farbe verzichten.

F: Wann hattest du zuletzt mal keine Lust über diese Themen zu schreiben?

A: Das kommt eher selten vor. Viel schwieriger ist der Faktor Zeit. Neben meinem Beruf und der Familie habe ich noch einen großen Freundeskreis, der mir sehr wichtig ist. Wenn ich nicht für den Blog schreibe, bin ich zum Beispiel mit meinen Mädels unterwegs.

F: Den Blog betreibst du nicht hauptberuflich. Wie findest du die Zeit für dieses Hobby?

A: Neben dem Beruf, der Familie und den Freunden ist es tatsächlich nicht so einfach die Zeit zu finden, meinen Blog professionell zu führen. Dem Leser ist es nicht wichtig, ob ich Vollzeitblogger bin oder nicht. Die Nachmittage reserviere ich daher meist für Fotos, und am Abend schreibe ich Texte oder bearbeite Bilder. Auch die Wochenenden sind häufig für den Blog reserviert.

F: Das hört sich nach viel Aufwand und einer guten Organisation an.

A: Trotz aller Organisation passiert es aber natürlich immer wieder, dass ich es nicht schaffe, an meinen üblichen Tagen einen Post zu veröffentlichen. Hinzu kommt, dass die anderen Social-Media-Kanäle wie Instagram, Facebook und Pinterest heute Hand in Hand mit einem Blog gehen und ebenfalls bespielt werden müssen. Speziell in meinen Instagram-Stories nehme ich meine Leser aber auch einfach mit durch meinen Tag. Mir persönlich ist es dabei besonders wichtig zu zeigen, dass ich, trotz meiner Webpräsenz, den gleichen Alltag mit Büro und Familie lebe wie meine Leserinnen.

F: Du hast zwei Tage im Bülow Palais verbracht, was war dein Highlight?

A: Die zwei Tage bei euch waren wirklich ein Erlebnis, ein spezielles Highlight zu benennen ist gar nicht so einfach. Der Service, das Ambiente – es fügt sich alles perfekt zusammen. Mein persönliches Highlight und übrigens auch das meiner Fotografin waren die Menschen, die uns im Bülow Palais begegnet sind. Dort ist wirklich jeder Mitarbeiter ein Gastgeber. Ich wurde auf das Herzlichste empfangen und habe gespürt, dass die Freundlichkeit der Menschen echt ist und von Herzen kommt.

F: Womit hat dich das Bülow Palais überrascht?

A: Die Geschichte des Hauses. Es ist kaum vorstellbar, dass das Gebäude, das perfekt ins berühmte Dresdner Barockviertel passt, ein kompletter Neubau ist. Eigentlich kann ich es immer noch nicht ganz fassen!

F: Würdest du wiederkommen?

A: Wenn es mich wieder einmal nach Dresden verschlägt, würde ich ganz bestimmt wiederkommen. Allein schon wegen des grandiosen Frühstücks!

F: Wo muss das Haus noch nachbessern?

A: Ganz ehrlich, ich muss tief graben, um auf diese Frage eine Antwort zu finden. Eine Sache ist mir tatsächlich aufgefallen: Ich als Frau mit langem Haar würde mich über ein kleines Fläschchen Conditioner zum Shampoo freuen. Da ich das aber immer dabeihabe, werte ich das als Jammern auf ganz hohem Niveau.

F: Was hast du dir in Dresden angeschaut?

A: Ich war schon einmal in Dresden zu Besuch und habe mir damals natürlich die Semperoper, den Zwinger und die anderen Must Sees der Stadt angeschaut – das würde ich auch jedem empfehlen. Diesmal habe ich mich einfach ein bisschen durch die Stadt und das Barockviertel treiben lassen und die Atmosphäre der Stadt genossen. Besonders schön war, dass ich mit dem Kulinarischen Frühling im Bülow Palais gleich ein Highlight vor Ort hatte.

F: Hast du einen Tipp für Dresden-Besucher?

A: Ein Abendessen im Sternerestaurant Caroussel. Was Benjamin Biedlingmaier in seiner Küche mit seinem Team zaubert, ist absolut sehens- und genusswert. Vorher noch ein entspannter Bummel durch das schöne Barockviertel und ihr habt einen perfekten Tag in Dresden erlebt.

Den ausführlichen Hotelbericht von Chrissie gibt es HIER zum Nachlesen. Wir danken Chrissie Rehn für den Besuch!